Mai 292013
 

„Wir können uns das BULMARE leisten.“

Auszüge der Rede von Fraktionssprecher Wolfgang Dantl bei der Haushaltssitzung  des Burglengenfelder Stadtrats am 28. Mai 2013.

Der Dank der SPD-Fraktion für den vorgelegten Haushalt gilt der gesamten Stadtverwaltung mit Bürgermeister Heinz Karg an der Spitze sowie insbesondere der Kämmerei mit Kämmerin Elke Frieser.

Der HH 2013 ist wiederum Zeichen und Fortsetzung der soliden Finanzsituation der Stadt Burglengenfeld. Schon in den letzten Jahren hat sich abgezeichnet, dass Burglengenfeld seine Aufgaben erfüllen kann und trotzdem noch Maßstäbe in der Stadtentwicklung setzt.

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Mrz 232013
 

Von Sebastian Bösl

Abstimmung am 23.03.1933

Der Text ist den Genossinnen und Genossen

Lore Agnes, Siegfried Aufhäuser, Dr. Fritz Baade, Heinrich Becker, Nikolaus Bernhard, Adolf Biedermann, Louis Biester, Hans Böckler, Clara Bohm-Schuch, Alwin Brandes, Otto Buchwitz, Gustav Dahrendorf, Georg Dietrich, Hans Dill, Alfred Dobbert, Friedrich Ebert jun., Otto Eggerstedt, Alfred Faust, Josef Felder, August Frölich, Paul Gerlach, Georg Engelbert Graf, Peter Graßmann, Georg Graupe, Otto Grotewohl, Erwin Hartsch, Ernst Heilmann, Kurt Heinig, Fritz Henßler, Dr. Paul Hertz, Dr. Wilhelm Hoegner, Karl Höltermann, Oskar Hünlich, Friedrich Ernst Husemann, Alfred Janschek, Marie Juchacz, August Karsten, Karl Kirchmann, Hermann Krätzig, Franz Künstler, Friedrich Larssen, Richard Lipinski, Karl Litke, Paul Löbe, Erich Lübbe, Arthur Mertins, Franz Metz, Carl Moltmann, Anna Nemitz, Friedrich Nowack, Richard Partzsch, Otto Friedrich Passehl, Friedrich Peine, Franz Peters, Franz Petrich, Toni Pfülf, Kurt Pohle, Karl Raloff, Anton Reißner, Ernst Reuter, Heinrich Richter, Max Richter, Heinrich Ritzel, Erich Roßmann, Hugo Saupe, Franz Scheffel, Johannes Schirmer, Hubert Schlebusch, Georg Schmidt, Michael Schnabrich, Ernst Schneppenhorst, Carl Schreck, Louise Schröder, Berta Schulz, Dr. Kurt Schumacher, Gustav Schumann, Dr. Carl Severing, Friedrich Stampfer, Dr. Hans Staudinger, Johannes Stelling, Fritz Tarnow, Hermann Tempel, Kurt Uhlig, Fritz Ulrich, Hans Unterleitner, Hans Vogel, Wilhelm Weber, Jakob Weimer, Otto Wels, Carl Wendemuth, Dr. Rudolf Wissell, Otto Witte, Mathilde Wurm und Anna Zammert

gewidmet – für ihren Mut am 23.03.1933.

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Feb 182013
 

Von Bernhard Krebs

Warum so und nicht anders? Wenn im Stadtrat oder in den Ausschüssen Entscheidungen fallen und Beschlüsse gefällt werden, kann es generell nicht schaden, nach der Motivation der Beteiligten zu fragen. Besonders interessant wird es dann, wenn sich ein einzelner Stadtrat gegen die vorherrschende Meinung, eigene Fraktionsmitglieder inklusive, stemmt.

So geschehen bei der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 14. Februar 2013, als Michael Chwatal unter Punkt 6 „Änderung des Flächennutzungsplanes und Aufstellung eines Bebauungsplanes „Am Grasinger Weg“ (Gelände am Eingang des Naabtalparks)“ gleich zweimal als einziger dagegen stimmte.

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 Posted by at 19:41
Jan 062013
 

Auszüge aus der Rede von Fraktionssprecher Wolfgang Dantl beim traditionellen Jahresrückblick der SPD Burglengenfeld am 3. Januar 2013, Teil 2:

„Das 2012 errichtete Bonhoeffer Denkmal erfüllt aus meiner Sicht mehrere andere  Funktionen. Es ist Kunst im öffentlichen Raum, aber auch Erinnerung an Widerstandskämpfer und Mahnung für die Zukunft.

Kunstwerk an der Europäischen Meile.

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Jan 052013
 

Auszüge aus der Rede von Ortsvereinsvorsitzenden Bernhard Krebs beim traditionellen Jahresrückblick der SPD Burglengenfeld am 3. Januar 2013, Teil 1:

Bernhard Krebs„Keine Frage: 2013 ist das Jahr vor der Kommunalwahl und manch einer hat sich angesichts mancher Spitze aus den Reihen des politischen Gegners schon Ende vergangenen Jahres – frei nach dem Werbespruch von Franz Beckenbauer – gefragt: Ja, ist denn schon Wahlkampf?

Aber dazu später mehr.

Eine Frage der Glaubwürdigkeit

Eine der Erfahrungen, die mich am meisten beeindrucken, ist das soziale Verantwortungsbewusstsein unserer Leute, ihre Verankerung im Burglengenfelder Leben.

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 Posted by at 19:44
Jan 042013
 

Auszüge aus der Rede von Fraktionssprecher Wolfgang Dantl beim traditionellen Jahresrückblick der SPD Burglengenfeld am 3. Januar 2013, Teil 1:

Wolfgang Dantl

„Bei der Vielzahl an Themen und Projekten muss man sich zwangsläufig auf ein paar wesentliche Punkte beschränken.

Bürgertreff: Ein Highlight in Burglengenfeld

Seit etwa zwei Jahren ist die Idee vom Bürgertreff in Burglengenfeld „unterwegs“. So hat sich u. a. bei der SPD Fraktionsklausur 2011 als ein großes Thema der Senioren- und der Jugendtreff entwickelt, aus dem der „Bürgertreff“ wurde.

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Sep 042012
 

Bei den Sozialdemokraten fühlen sich alle Generationen wohl, wie hier beim Pfingstmontagstreffen.

Von Bernhard Krebs

Auch, wenn Burglengenfeld u. a. dank engagierter Familienpolitik aktuell weniger als andere Kommunen betroffen ist, ist er einer der brennenden Themen von Gegenwart und Zukunft: Der Demografische Wandel, der auf unabsehbare Zeit unsere Gesellschaft über alle Ebenen hinweg bestimmen wird.

Das erfahren natürlich ebenfalls die Burglengenfelder Sozialdemokraten: Wir schätzen sehr unsere reiferen und erfahrenen Mitglieder (gerne auch „Neue“!), hätten aber nichts gegen mehr Leute einzuwenden, die weniger als 50 Lebensjahre zählen.

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Aug 212012
 

Bürgerfest BurglengenfeldVon Bernhard Krebs

Ich mag die leise und laute Musik und die vielen Bekannten, denen ich nach langer Zeit begegne. Ich mag die entspannte Atmosphäre tagsüber und die ausgelassene Stimmung am Abend. Ich mag, dass an die Kinder ebenso gedacht wird wie an die Großeltern. Ich mag die „Knacker-Semmel mit Allem“, die ich bei meinem Onkel bekomme.

Ich freue mich, wenn zwei Bürgermeisterinnen und ein Bürgermeister eines Städtedreiecks lachend beieinander stehen. Überhaupt mag ich die Freundlichkeit, mit der sich die Menschen begegnen.

Und ich mag, dass Einheimische wie Gäste sagen: „So schön ist Burglengenfeld.“

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Aug 142012
 

Die Eiche.Von Bernhard Krebs

 „Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn…“ ist ein launiges Sprichwort, mit dem ein sehr deutlicher Unterschied der Kräfte untermauert werden soll.

„Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn…“ ist der wohlmeinende Rat vieler Menschen an die SPD Burglengenfeld und den Bürgermeister, wenn mal wieder die örtlichen Vertreter der Staatspartei nur dagegen sind, deren Jugend den Kerkeling-Song „Witzigkeit kennt keine Grenzen“ strapaziert oder ein einsamer Alleinunterhalter zu denken versucht.

Das aber wäre zu einfach.

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 Posted by at 07:07