Apr 252012
 

Von Betty Mulzer

Betty Mulzer, Ilse Klier, Natascha Kohnen, Evi Vohburger (v.l.)

Auf dem Foto von links: Betty Mulzer, Ilse Klier, Natascha Kohnen, Evi Vohburger. 

Christine Trenner, die Vorsitzende des AsF-Bezirks Oberpfalz, hatte am Freitag, 20. April, zu einem „Kamingespräch“ mit der Generalsekretärin der Bayern-SPD, Natascha Kohnen, nach Schwandorf eingeladen. Dieser Einladung sind von der AsF Burglengenfeld auch Ilse Klier, Evi Vohburger und ich sehr gerne gefolgt.

Ein Abend, der sich gelohnt hat, denn Natascha Kohnen erzählte sehr kurzweilig, wie sie selbst zur Politik gekommen und wie ihr weiterer Werdegang bis heute verlaufen ist. Den vielen Fragen der anwesenden Frauen stellte sie sich sehr souverän – und ging sehr ernsthaft z.B. auf den Wunsch nach Fortbildungsseminaren ein oder erläuterte ihre Sicht der Dinge, als es um die Frage ging, wie die SPD es schaffen könne, auch junge Frauen für Politik bzw. zum Mitmachen zu begeistern.

Ihr Rat: Auf das Vorbild starker Frauen im SPD Ortsverein und ihre Wirkung setzen – und bei jungen Sozialdemokratinnen für Mentoren sorgen, die die ersten Schritte in der Kommunalpolitik begleiten.

Natascha Kohnen gab viele wertvolle Tipps und ermutigte die Anwesenden, „dran“ zu bleiben. Frauen können nämlich viel mehr als Kuchenbacken, die meisten stellen aber ihr Können immer noch viel zu sehr unter den Scheffel.

Damit Frauen besser informiert sind, ist für den 16. Juni ein Seminar zum Thema „Kommunaler Haushalt“ geplant. Eine Veranstaltung, bei der auch die Frauen aus Burglengenfeld wieder dabei sein wollen.

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